Ruhe & Entspannung

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Wie man sich bettet, so schläft man

 

Wie man sich bettet, so schläft man Was machten Sie so im Bett? Lesen, fernsehen, Computerspiele, Arbeiten mit dem Laptop? Viele denken, dass diese Aktivitäten, auf dem Bett ausgeübt, vom Tag entspannen können. Genau das Gegenteil ist allerdings der Fall.

Je mehr Aktivitäten tagsüber im Bett stattfinden, desto eindeutigere Signale werden an das Gehirn weitergeleitet, dass das Bett kein Ort der Ruhe ist. Folglich ist der Schlaf in der Nacht leicht und unruhig.

Ein kleiner Schlummertrunk hilft beim Einschlafen? Nicht unbedingt, denn Alkohol wirkt sich schlecht auf die allgemeine Ruhe aus, außerdem fördert es durch die nachlassende Muskelspannung das Schnarchen und das wiederum führt zu einem unruhigen Schlaf. Desweiteren sorgt Alkohol dafür, dass der Körper dehydriert und davon wacht man nachts schnell auf.

Rhythmus wechsle dich? An den Wochentagen früh aufstehen und an den Wochenenden ausschlafen ist eine beliebte Methode, um den scheinbar versäumten Schlaf von der Woche nachzuholen. Zum einen geht das generell nicht, denn Schlaf kann man nicht aufholen und zudem kommt der biologische Rhythmus durcheinander, mit der Folge, dass das Aufstehen am Montag noch viel schwerer fällt.

Schlafpillen sind für manche Menschen die letzte Chance, um an den ersehnten Schlaf zu kommen. Den bekommen sie auch, allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. Kognitive Beeinträchtigungen, Verhaltens- und psychische Probleme, Sucht- und Entzugserscheinungen sind nur einige Folgen, die aus der Einnahme von Pillen resultieren können. Auch Stress, Koffein und unbequeme Matratzen sorgen für schlaflose Nächte.

Die Lebensqualität ist dadurch erheblich eingeschränkt, obwohl sich durch kleine Veränderungen schon viel erreichen ließe: Sie brauchen ein System für erholsamen Schlaf!